170px-Klaus_Schwab_(Davos,_2007-01-26)

Prof. Dr. Klaus M. Schwab, Gründer und Organisator des gerade wieder in Davos stattfindenden World Economic Forum, spricht davon, dass das bestehende weltweite Wirtschaftssystem sich in einer Burnout-Falle befinde.

Das System breche zusammen, es sei erschöpft. Mit Denken allein seien die komplexen Probleme nicht mehr zu lösen. Er erhofft sich vom diesjährigen Forum den Anstoß zu einem neuen Führungsmodell. Werte und Visionen seinen von Nöten.

 

Ich sehe die Situation ganzheitlich betrachtet so. Die Krise des Weltwirtschaftssystems ist nur ein Symptom. Die wahre Ursache liegt darin, dass die Menschen, die diese Systeme in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gebaut und heute in ihnen arbeiten, überwiegend vergessen haben, was ein menschliches Wesen ist und wie es denkt, spricht, fühlt und handelt, wenn es als Wesen arbeitet. Nämlich auf der Basis der Einheit von allem was existiert. Die Krise ist also eine des Menschen. Und es ist der Mensch, der die Systeme und die daraus resultierenden Krisen schafft. mehr

WIR!

12. Januar 2012
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Ich lese gerade „WIR! – Warum Ichlinge keine Zukunft mehr haben“ von Horst W. Opaschowski, dass 2010 im Murmann Verlag erschienen ist.

Prof. Dr. Opaschowski befasst sich seit Jahrzehnten beruflich mit den Lebensgewohnheiten der Deutschen. Er gibt uns über seine Analysen und Prognosen, die auf repräsentativen Umfragen beruhen, Fingerzeige für die Zukunft.

Das Buch enthält auch ein Kapitel, dass unseren Arbeitsweisen gewidmet ist. Es lautet bezeichnender Weise: „Jenseits des Egoismus“. Einige dieser beruflichen Trends, die ich selbst aus nächster Nähe beobachte und bestätigen kann, möchte ich gern mit Ihnen teilen und um meine Erkenntnisse ergänzen. mehr

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Welchen Sinn stiftet Ihre Arbeit? Haben Sie sich darüber kürzlich einmal Gedanken gemacht? Gestern erhielt ich einen Brief vom Aufsichtsratsvorsitzenden eines mittelständischen Unternehmens. Der Herr hat über die Feiertage mein neues Buch Ich kann so nicht mehr arbeiten! gelesen und lies es sich nicht nehmen, mir schriftlich und ausführlich mitzuteilen, was ihn dabei besonders bewegt hat. Seine Kommentare zeigen, dass er meine Botschaften nicht nur intellektuell erfasst hat. Sie haben ihn auch im tiefsten Inneren berührt. Und so sehe ich den Sinn meiner Arbeit heute. Ich sende Botschaften an die Menschen in der Unternehmenswelt, um Sinn und Freude an der Arbeit wieder zu erwecken, in ihnen etwas zu klingen zu bringen, dass schon einige Zeit schweigen musste. mehr